QMS

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    • Nicht nur wer da ein Angebot abgibt hat versagt, sondern auch der, der entsprechend ausschreibt. Gibt noch genug öff. Auftraggeber, die nicht einmal das Wort Mikrovaser ( ;) :) ) schreiben können, aber bei unseren interkommunalen Erfahrungsaustauschen groß auf die Sahne hauen, was für tolle Ausschreibungen sie doch hinlegen.
      Aber bitte noch einmal: Nicht alle über einen Kamm scheren :42:
      Und ja, auch wir fragen nach einem QMS (fragen, nicht fordern).
      Erstens ist das ein ziemlich allgemeiner Begriff und kein Eigenname eines bestimmten Produkts und weiterhin halte ich es aus politischer Sicht für ganz sinnvoll, wenn ich der Politik (vor der ich mich mit meinen Vergaben rechtfertigen muss) mit Hilfe dieses Instruments die guten Leistungen der Gebäudereiniger darlegen kann. Und seien es auch nur stichprobenartige Kontrollen, die auf einem DIN-A4 Blatt abgeheftet werden. Da kommen die meisten Dienstleister bei uns gut mit zurecht. Es muss nicht immer das tollste, teuerste Softwareprogramm und der Palm sein.
      Also auch mal die positiven Seiten von allen Seiten sehen.... :66: ;)
    • Ich seh nur positives :114:
      Habe ne Industrie Reinigung bekommen
      mit Hallen-Reinigung etc.,innerhalb von
      ner Halben Std. waren Wir Uns einig,kein plaplapla.
      Verrechnet wird nach Std. nicht qm. :24:
      Material,Laesing für Reinigungs- Automat alles Seperat :24:
      Es geht auch ohne das ewige gezerre :24:
      Arbeite auch für die Stadt KITAs oder ne Bauend aber
      stets ohne ausschreibung :24:
      Türlich geht das nur im kleinen Rahmen :34:
    • Stimmt soviel Ich weiß alles über 125.000 Euro
      muß ausgeschrieben werden :24:
      Es sei denn Du vertickst denen ein Computer-programm :24:
      für ein paar Millionen dann gehts auch ohne ausschreibung :114:
      Merke: Wer gut Schmiert der gut Fährt :24:
    • Alles richtig und man kann größere Aufträge auch spl....:110:
      Alles eine Frage der Zusammenarbeit und mit Firmen die Qualität liefern arbeitet der Kunde-egal ob öffentlich oder nicht-gern zusammen und kommt im gegenseitigen Interesse auch entgegen. :116: :116:
    • Das ist leider nicht ganz richtig Saali. Vielleicht bei euch, bei uns nicht. Wenn ich bedenke daß wir in 30 Jahren kaum an einer Ausschreibung teilgenommen haben (ich weiß aber wer u. warum) kannst Du die deine eigenen Gedanken machen. Wie zum Teil geschmiert wird kriegt man so nebenbei mit. :123:
    • :118: Wir haben auch verschiedene Spielarten, aber einige sichern sich ab um die Aufträge an " ihren" Dienstleister vergeben zu können und bleiben unterhalb der Summe die zur ö.A. zwingt. Aus 1 mach 3. Der Rahmen dafür ist natürlich begrenzt und es läuft völlig legal.Es muß nicht immer 1 Los sein und dadurch muß eine Ausschreibung erfolgen, weil die Summe zu hoch ist. :110:
    • Es gibt auch Ausschreibungen, wo man schon im Vorfeld weiß, dass es letztlich nur darum geht einen Bieter zu finden der für einen Apfel und ein Ei auch mal ne' Ausschreibung gewinnen will! :)
      Da läßt man natürlich die Finger davon, auch wenn die Zahl dieser Ausschreibungen steigt.
      Wir haben bei uns zur Zeit den Trend, dass ganz "Sparsame" Öffentliche wieder die Eigenreinigung probieren :117: obwohl erwiesen ist, dass dies die teure Variante ist. :110:
      Ein Schelm wer hier an Mindestlohn denkt....... :110: Wir behalten die Eigenreinigung natürlich im Auge :110:
    • Eigenreinigung =Teuer und unnütz :123:
      KITA wurde bei Uns um 3 Gruppen erweitert :24:
      Die mittlerweile auch schon Ältere Stadt - Angestellten
      bekommen jeder 6 Std. Tägl. aber kein Mindestlohn :24:
      Der Std. Lohn liegt erheblich darüber ebenso wie Url.Geld,
      Kindergeld etc. :24:
      Wir kommen alle 6 Monate wenn die Kolleginnen wider mal
      erkrankt sind (Solidarisch alle 2)und Reinigen,als Springer.
      Jedesmal die reinste GR so ver :115: ist alles :p
      Glaub Mir ne eigenreinigung ist doch nicht mit
      ner Fremdvergabe zu vergleichen :42:

    • Glaub Mir ne eigenreinigung ist doch nicht mit
      ner Fremdvergabe zu vergleichen :42:
      [/quote]

      Stimmt. Sagen meine Politiker auch. Ich fürchte nur, die meinen das genau anders :110:
    • Natürlich hast Du recht, was die Finanzen angeht und evtl. auch das Schwätzen. Nur:
      Die entlassenen Reinigungskräfte und die stöhnenden Lehrer und die aufgehetzten Eltern der Schüler sind die Wähler von Morgen....
    • Die Eltern malen ja heutzutage die Klassenzimmer u. reinigen die Klassenräume zum Teil. Nur die doofen Gebäudereiniger, die sind für die Wc`s gut. Heute muß man fast das gesamte Equipment für seine Kinder kaufen. Vor Jahren stellte es noch der Staat. ;(
    • Wie der Politiker mit seinen zukünftigen
      Wählern umgeht siehste an den Verrotteten
      Schulen und KITAS also da würd Ich nicht
      auf ne Meinungs -Änderung hoffen :24:
      Neuste Studien zufolge wird die privatisierung
      in den nächsten jahren eher zunehmen :24:
      Bei uns wurde sogar der Grünabfall auf dem
      Bauhof privatisiert :24:
    • Komm´ einen haben wir noch vom Öffentlichen.....

      Bauend vergebe ich auch nach Lust und Laune :114: Die paar Hunderter kann ich immer so unter das (Reinigungs-) Volk jubeln.
      Mit der Ausschreibungspflicht sieht das schon anders aus. Nicht ab 125.000 ist Ausschreiben angesagt, sondern vieeeeel früher. Hier geht se um Schwellenwerte und auch um Begriffe wie freihändige Vergabe, Beschränkte Ausschreibung, öffentliche Ausschreibung usw. Da gibt es für mich nicht viel Spielraum, das schreibt das GWB und die VOL gaaanz genau vor. Und was das Splitten betrifft: Auch das ist nicht ganz so einfach. Durch den Zeitraum der Ausschreibung kann ich lediglich variieren, um gewisse Werte nicht zu überschreiten. Viel mehr auch nicht. Wenn ich ein Gymnasium ausschreibe, dann läuft da unter einem Jahr nichts, dafür wäre der Aufwand zu hoch. Natürlich steht in der Ausschreibung die Option mit Verlängerung um ein weiteres Jahr oder zwei oder drei. Laut Gesetz gilt dann aber die Gesamtsumme über die gesamte Laufzeit als Ausschreibungssumme. Und bei 5.000 im Monat sind das 60.000 im Jahr und wären es 240.00 in vier Jahren und somit befinden wir uns laut Schwellenwert in der Europaweiten Ausschreibung. Lege ich es auf 2 Jahre spare ich mir einige Formalitäten und Fristen, schreibe aber immer noch öff. aus. Und ein Objekt räumlich splitten? NE ne, das ist mir zu aufwändig und da schaut die Kammer und auch mein Rechnungsprüfungsamt schon genau, ob das denn Not tut ;)
      Meine Fremdreinigungsquote ist politisch festgeschrieben (30%) Das habe ich jetzt und so sind meine 240 eigenen Kräfte erst einmal glücklich.
    • Man kann das ganze umgehen mit
      entsprechenden Mitteln :24:
      Oder warum werden öffentl. Bauvorhaben plötzlich
      3-40 mal so Teuer wie ausgeschrieben :24:
      Es gibt immer Wege :119:
      Ausserdem sind Optionen keine festen Vertrags-
      bestandteile sondern Optionen die gezogen werden oder nicht :24: