Reklamation Nadelvliesbelag

  • Ob dieses Thema unter diese Rubrik fällt bin ich mir nicht so sicher, aber wir werden sehen. Ein sündhaft teures Möbelhaus mit Designermöbeln empfielt uns immer bei seinen Kunden bei Problemfällen. So konnten wir schon manches mal jede Menge Rotwein aus Polstermöbeln extrahieren. In diesem Fall empfahl uns ein Kunde dem wir schon mehfach helfen konnten an seine Bekannte weiter. 60 qm roter Nadelvlies wurde von einer sehr großen reinigungsfirma gereinigt, aber die Flecken kamen immer wieder durch. Ob wir uns das nicht mal ansehen konnten. Für nothing Aufträge liegen uns zwar nicht aber was solls. Ich schaute mir den Boden an u. sah jede menge dunkler Flecke konnte aber im ersten Moment auch nnicht sagen, was da passiert sei. Möglicherweise von oben mit lösungsmittelhaltigen Detachurspray von oben behandelt oder so. Ich fuhr dann ein zweites mal hin u. sprühte ein Microspaltprodukt auf u. ging mal kurz mit der Bürste rüber. 40 qm Textilbelag reinigen , daß machte betreffende Firma für 60 €uro. Das konnte ja nichts werden u. siehe da, nach reiben mit einer Detachurbürste zeigte sich jede menge schaum im textilen belag. Die Lösung war somit schnell gefunden. Mit Tensiden detachiert, aber hinterher nicht rausgespült. Mal sehen, ob der Mitbewerber nachbessern muß, oder ob wir den Auftrag erhalten. Moral von der Geschichte:Billige Arbeit kann eben keinen Wert haben.

  • :118: Ohne Fachwissen keine Qualität :42: GebäudereinigerHANDWERK ist eben kein PUTZEN :116: ...aber das hatten wir ja schon erörtert! :42:

  • Nur manche checken es immer noch nicht. Dieses mal wars ein großer Mitbewerber.

  • Hah, da kenn ich auch Einen. Keine Ahnung und davon viel. Hab mal für ihn gearbeitet.
    Shampoonieren.....bis der Arzt kommt, Teppichshampoo und Alzweckreiniger mit Salmiak vermischen und ran gehts. Nass und nasser bis der Kleber anlöst aber kein Sprüh-Ex das der Mist wieder herauskommt.
    Der hat nen Meistertitel aber von Tensiden keinen Schimmer.
    Ist einer der "Großen"... aber das einige was groß ist, ist sein Mundwerk.
    Haben wir 20 Jahre so gemacht und machen auch bis zur Rente weiter so, ist seine Devise.Alles neue und moderne ist ihm suspekt.
    Die gehören doch alle ins Altenteil. Klappe zu-Affe tot !!!
    Wer das Geld hat, hat die Macht. Hauptsache Meistertitel und Innungsmitglied..... :5:

  • Ja, da kenn ich leider auch einige von, schlimm ist, daß die ziemlich "Großen" Ihre Leute e auf Leistung arbeiten lassen. Dafür aber keinen echten Gesellen mehr haben, der die "Lehrlingsausbildung" durchführt. (Ich mag den Ausdruck Lehrling immer noch lieber als den des Auszubildenden)

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