Frage zum Winterdienst im Zusammenhang mit Unterhaltsreinigung

  • Hallo zusammen,


    habe eine Frage bezüglich Winterdienst im Zusammenhang mit Unterhaltsreingiung.


    Ein Kunde, den wir seit Jahren zuverlässig mehrmals die Woche betreuen (Unterhaltsreinigung: Treppen, Flure, Keller, Wasch- und Trockenräume plus Glasreinigung und außerdem sämtliche Tätigkeiten des Hausmeisters inklusive Außenanlagen / Garten und Winterdienst) kommt jedes Jahr mit der gleichen Forderung auf uns zu: Wenn es taut und kein Schnee mehr liegt, soll unser dort eingesetzter Hausmeister sämtliches Streugut sprich Split (wir sprechen von einer Anlage mit insgesamt 2.000 qm Grundfläche und davon etwa 300 qm Gehwegen und Außentreppen) KOMPLETT entfernen und - sobald es wieder anfängt zu schneien - sofort wieder aufstreuen.
    Bisher haben wir das nie gemacht, sondern das mit Wintereinbruch ausgebrachte Streugut stets auf den Wegen belassen, allerdings wird es bei Tauwetter von uns regelmäßig gepflegt sprich der Hausmeister verbringt eine gewisse Zeit damit es auszurechen und von Unrat zu befreien - kommt sich vermutlich vor wie im Zen-Garten und macht Muster ins Streu, aber egal, diese Arbeit ist ja Teil der planmäßigen Ausführung.
    Dieses Jahr besteht der Kunde jedoch auf die komplette Entfernung und das immer wiederkehrende neue Streuen, und das obwohl die Mehrheit der 28 Parteien im Haus total dagegen ist. Der Kunde ist einer von zwei Beiräten der WEG der Anlage.
    Er begründet dies damit, daß "der Dreck" (=Split) den "guten Boden" (3 mm billigstes PVC in den Fluren) beschädigt, wenn die Leute mit Profilsohlen das Haus betreten. Unsere Reinigungskraft an dieser Anlage ist top, fegt alle Bereiche gründlich aus bevor sie überhaupt anfängt zu wischen, benutzt nur spezielle Mittel zur Reinigung und Pflege der Böden und nimmt es wirklich sehr genau. Es glänzt alles nachhaltig - trotz schlechter Witterung.
    Wollen wir mal derlei Dinge wie Schikane etc. unbeachtet lassen und denken über Folgendes nach:
    - Erhebliche Materialkosten durch das ständige Entfernen und erneute Aufstreuen von Split (alter Split kann ja nicht immer wieder verwendet werden),
    - Probleme mit der Hausverwaltung, welcher wir über sämtliche Tätigkeiten und Ausgaben Rechenschaft ablegen müssen,
    - und vielleicht der wichtigste Punkt überhaupt: HAFTUNG - was ist, wenn sich ein Bewohner (viele ältere Leute!) bei Blitzeis oder plötzlichem Schneefall beim Verlassen des Hauses verletzt, nur weil die zwei Beiräte den Split für "optisch nicht vorzeigewürdig" halten und auf die Entfernung während der laufenden Wintersaison bestehen? Wer zahlt dann? Wir, würde ich mal sagen, weil wir so irre waren, dem Kunden nachzugeben. Und es ist logistisch nunmal nicht möglich, mit dem Fall der erste Flocke an der Anlage gleich parat zu stehen um zu streuen usw. Wir haben ja schließlich nicht nur eine Anlage und der Hausmeister wohnt auch nicht im Haus, hat also einen Anfahrtsweg. Das Risiko wird also unnötig maximiert,
    - und außerdem ist diese Art der Sisyphusarbeit in der Forn nicht Bestandteil der Kalkulation und auch nicht Teil des Objektvertrags.


    An keiner unserer anderen Anlagen gab oder gibt es jemals solche jahreszeitlich bedingten Probleme, nur hier. Hier möchte man das ganze Jahr über das gleiche Erscheinungsbild, sprich im Herbst dürfen keine Blätter fallen, im Sommer darf das Gras nicht wachsen, im Frühjahr darf die Erde nicht matschig sein und im Winter darf kein Split liegen. Wenn wir das nicht "hinkriegen", liegt es an der "schlampigen Putzfrau" oder dem "faulen Hausmeister".


    Klar wäre es jetzt einfach zu sagen: Weg mit solch einem Objekt! Aber so einfach ist nunmal eben nicht, denn erstens gibts es nicht nur super Kunden - man muß auch mit den anderen zurechtkommen - und zweitens hängen auch Arbeitsplätze an der Anlage - für die dort eingesetzen Mitarbeiter ist nirgendwo sonst ein Platz an unseren Objekten frei. Somit können wir nicht einfach alles hinschmeißen.


    Wir würden uns daher freuen, wenn es zum Thema "Split weg während der laufenden Wintersaison" einige hilfreiche Antworten gäbe. Unseren Versicherungsmenschen haben wir übrigens schon gefragt: Er ist total dagegen, dem Kunden nachzugeben und hält dessen Forderung für totalen Unsinn. Aber wir hätten gerne noch ein paar Meinungen von Kollegen gehört.


    Vielen Dank und Grüße! ;)
    PeFa

  • Türlich gehört der Split entfernt,wenn absehbar
    ist das die Witterung einigermasen im Plusbereich
    Liegt.Ich Denke mal wenn Ihr für die Pflege der
    aussenanlage zuständig seid so gehört doch auch
    das Kehren der Anlage dazu und beim Kehren
    entferne Ich doch unweigerlich den Split.
    Bei Uns ist die Hausverwaltung die Zuständige
    Institution nicht einzelne eigentümer/Mieter. :42:

  • Da gibt es gar keine großen unterschiedlichen Meinungen. Du hast dir die Antwort doch schon selbst gegeben. "Nicht Bestandteil des Vertages!" Während der Laufzeit würde ich keine Bestandsveränderungen vornehmen, es sei denn, es wäre zu Deinem Vorteil! ;)

  • Wir Streuen Salz da haste nett die Probleme :123:

  • Vollkommen Korrekte Aussage. :116: Siehe dein Vertrag.
    Ich wies schon einmal darauf hin, dass es nicht selbstverständlich ist, dass Streugut wieder aufgenommen wird wenn die Wintersaison beendet ist.Die Aufnahme/Entsorgung von Streugut muss im Vertrag fixiert und daher in der Kalkulation ihren Niederschlag finden.
    Nur mit dem Auftrag zum Beräumen und Abstumpfen geht juristisch gesehen mit dem Preis das Streugut in den Besitz des Auftraggebers über, da dieser vertraglich das AUSBRINGEN von Streugut auf seiner Grundstücksfläche gekauft hat. :-o
    Ich wies schon mal auf dieses Problem hin und die Gerichte beschäftigen sich immer wieder damit! Es ist nicht Alles selbstverständlich, auch wenn es den Anschein hat.
    Was denkst du was der AG unternimmt, wenn er sieht,dass du den Splitt auf seinem Grundstück aufnimmst und beim Nebengrundstück ausbringst???? :-o

  • Beim Reinen WD ist das Richtig
    dort muß geregelt werden Wer die
    entsorgung übernimmt aber.............
    Hier hat doch der Kollege noch die Reinigung
    der Verkehrswege zu Leisten und da ist
    nunmal die entfernung von Lose aufliegendem
    Schmutz im Vertrag enthalten folglich........... :24:
    Bei einem Unserer Objekte gibts auch einen externen WD
    der macht den Splitt auch nicht weg,das ist dann die Angelegenheit
    unseres Hausmeisters :42:

  • Entschuldige,habe ich überlesen. :118:
    Bei Außenreinigung hat er natürlich lose aufliegende Ver................. :116:

  • Erstmal danke für alle Antworten.


    Irgendwie ist aber der Kern des Problems nicht so ganz erkannt worden.


    Es geht hier nicht um "lose aufliegende Verschmutzung". Es geht um die Sicherung der Anlage gegen Eisglätte, Rutschgefahr durch Schnee usw.
    Natürlich schneit es JETZT gerade nicht bei uns, aber 1) es ist recht kalt, 2) wir sind nicht im Besitz einer wettervorhersagenden Glaskugel - ein überraschender Umschwung Richtung Blitzeis und Schneefall ist also jederzeit möglich.


    Daß der Hausmeister am ENDE der Wintersaison - welche für ihn die auch Räum- und Streupflicht darstellt (bei uns 01.11. bis 31.03.) - den Split wieder wegkehrt und entsorgt wird ist schon klar. Macht er ja auch.


    Es geht aber hier darum, daß die beiden Beiräte der WEG den Split innerhalb (!) dieser Saison permanent weggekehrt und wieder ausgestreut haben wollen - das könnte je nach Witterung ja auch mehrmals am Tag sein, denn wir hatten schon Schneefall am Vormittag und am Nachmittag war es wieder relativ trocken und getaut.
    Das ist ja wohl ein Witz. KEIN Dienstleister macht das. Es wird mit dem ersten Schneefall bzw. der ersten Eisglätte gestreut (Salz dürfen wir übrigens nicht benutzen), und natürlich zwischendurch wieder Schnee geräumt wenn nötig und entsprechend nachgestreut, aber doch NIEMALS während der laufenden Saison Split hin, Split weg, Split hin, Split weg... wir sind doch nicht im Irrenhaus. Zumal bei uns ja sogar der Split gesäubert wird, sprich es kommt niemals zu einem "schlechten optischen Eindruck", wie die Beiräte es nennen, nur weil Steinchen auf dem Weg liegen.


    Und unsere Bedenken gehen in die Richtung, daß unsere Versicherung uns die A****karte zeigt, sollten wir während des noch laufenden Winterdiensts dieses Spielchen mitmachen, für den Fall daß dann jemand ausrutscht und sich verletzt und daß wir diesen immensen Materialverbrauch gegenüber der Hausverwaltung nicht plausibel machen können.


    Darum ging's in unserer Anfrage und wie Ihr das während dieser Monate macht bzw. das mit der Haftung und Sorgfaltspflicht hinsichtlich Winterdienst seht.


    Im Übrigen bleibt bei uns in der Stadt auf 95% aller Wege und Straßen, egal ob städtisch oder privat betreut, Split im Winter auch während der paar Schönwettertage immer liegen und kein Mensch betrachtet das als "lose aufliegenden Schmutz" oder "nicht vorzeigewürdig". Es ist einfach eine ganz normale Sache und jahreszeitlich bedingt, fertig.


    Grüße!
    PeFa

  • Zitat

    Geschrieben von PeFa2006


    Irgendwie ist aber der Kern des Problems nicht so ganz erkannt worden.


    Es geht hier nicht um "lose aufliegende Verschmutzung". Es geht um die Sicherung der Anlage gegen Eisglätte, Rutschgefahr durch Schnee usw.
    Natürlich schneit es JETZT gerade nicht bei uns, aber 1) es ist recht kalt, 2) wir sind nicht im Besitz einer wettervorhersagenden Glaskugel - ein überraschender Umschwung Richtung Blitzeis und Schneefall ist also jederzeit möglich.


    Aber in Besitz von Fernseher, Computer oder Faxgerät? Da kann man sich rechtzeitig
    über die Wetterlage informieren bzw. informieren lassen. Und in den Wintermonaten
    gilt für den Winterdienst "RUFBEREITSCHAFT".


    Zitat

    Geschrieben von PeFa2006


    Es geht aber hier darum, daß die beiden Beiräte der WEG den Split innerhalb (!) dieser Saison permanent weggekehrt und wieder ausgestreut haben wollen - das könnte je nach Witterung ja auch mehrmals am Tag sein, denn wir hatten schon Schneefall am Vormittag und am Nachmittag war es wieder relativ trocken und getaut.
    Das ist ja wohl ein Witz. KEIN Dienstleister macht das.


    Das Streumittel muss net zwischen den Schneefall am Vormittag und dem
    Tauwetter am Abend entfernt werden. Aber sollte es einige Tage zu keinen
    Schneefall und Eisglätte kommen. Sollte das Streumittel wieder entfernt werden.
    Es gibt sogenannte "Straßenreinigungsverordnungen" von den Städten.
    In denen steht das auch geschrieben, wann das Streumittel zu beseitigen ist.
    Einfach mal bei der Stadt nachfragen. Handelt es sich um ein Privatgelände,
    wird sowas mit dem Auftraggeber vereinbart und ist sowas nicht vertraglich vereinbart.
    Setzt man sich mit dem Kunden zusammen und findet eine gemeinsame Lösung.


    Zitat

    Geschrieben von PeFa2006


    Und unsere Bedenken gehen in die Richtung, daß unsere Versicherung uns die A****karte zeigt, sollten wir während des noch laufenden Winterdiensts dieses Spielchen mitmachen, für den Fall daß dann jemand ausrutscht und sich verletzt


    Wer zahlt denn wenn einer auf dem Streumittel ausrutscht und sich verletzt? :-o


    Zitat

    Geschrieben von PeFa2006


    und daß wir diesen immensen Materialverbrauch gegenüber der Hausverwaltung nicht plausibel machen können.


    Jeden Winterdiensteinsatz beim Kunden per Fax oder E-Mail anzeigen. ;)


    Zitat

    Geschrieben von PeFa2006


    Darum ging's in unserer Anfrage und wie Ihr das während dieser Monate macht bzw. das mit der Haftung und Sorgfaltspflicht hinsichtlich Winterdienst seht.


    Als ich noch Winterdienst betreut habe, hatten die Jungs bei uns während der
    Winterdienstsaison rufbereitschaft. So das die Flächen im Falle eines Falles abgestreut,
    geräumt oder beides gewährleistet ist. Und je nach Wetterlage wurde das Streugut
    zwischenzeitlich auch mal entfernt.


    Zitat

    Geschrieben von PeFa2006


    Im Übrigen bleibt bei uns in der Stadt auf 95% aller Wege und Straßen, egal ob städtisch oder privat betreut, Split im Winter auch während der paar Schönwettertage immer liegen und kein Mensch betrachtet das als "lose aufliegenden Schmutz" oder "nicht vorzeigewürdig". Es ist einfach eine ganz normale Sache und jahreszeitlich bedingt, fertig.


    Das ist ja wie bei den Kleinkindern. :114: "Der macht das nicht, dann mach ich das auch nicht." 8-|


    Denk dran wer Dir den Winterdienst bezahlt. ;)

  • Kenne ich auch nicht anders als wie es der Teufel beschrieben hat! :116:

  • Meine Güte, der Teufel steckt wohl wirklich im Detail :112:


    "Über die Wetterlage informieren"
    Da will uns einer kräftig auf den Arm nehmen. Als ob der Wetterbericht schon jemals so gestimmt hätte wie man ihn durch "Fernseher, Computer oder Faxgerät" (Du hast eine direkte Faxverbindung zu Petrus?) präsentiert bekommt... Wetter = die Unbekannte im Kalkulationssystem des Hausmeisters.


    "Rufbereitschaft" - sonst noch alles fit im Schritt? Wer Rufbereitschaft hat, wird dafür bezahlt - wir nicht. Ist ebenso wenig Vertragsbestandteil wie 24h Notdienst, Feiertags- oder Wochenenddienst an dieser Anlage, weil die Beiräte gegen jede Form dieser Art von "Sonderservice" gestimmt haben sprich nichts dafür ausgeben möchten. Folglich bekommen Sie diesen Service auch nicht - oder hast Du was zu verschenken? Wir nicht.


    Es geht hier nicht um die "Straßenreinigungsverordnung", sondern um Privatgelände. Wir arbeiten nicht für die Stadt, also geht uns diese Verordnung am Allerwertesten vorbei. Für uns zählt generell nur das, was mit dem Kunden vereinbart wurde - und das ist an jeder Anlage stets die jeweilige Hausverwaltung, nicht die Beiräte - und das was gelöhnt wird. Noch nie in all den Jahren war an diesem speziellen Objekt gefordert, ständig Streumittel wegzufegen und wieder auszustreuen - von diesen zwei Beiräten nicht und von der Hausverwaltung gleich dreimal nicht, weil die so gut es geht sparen möchte und es absolut nicht tolerieren würde, wenn wir auf einmal fünfmal so viel Streumittel verbrauchen.
    Also war unsere Frage darauf ausgerichtet, was man in einem Fall tun kann, wo die HV sich bisher noch aus allem schweigend raushält, die Beiräte aber sowohl der HV als auch den restlichen Parteien im Haus den Mittelfinger zeigen und gleichzeitig dem Hausmeister tagtäglich das Leben schwer machen, obwohl der Vertrag hinsichtlich Streumittelanwendung anders lautet. Natürlich kann man stocksteif auf diesen Vertrag verweisen, aber damit ist der Ärger ja nicht vom Tisch - dann wird einem halt gekündigt, denn die Beiräte belagern die Hausverwaltung dann so lange, bis auch die einknickt. Es geht uns um eine Lösung zum Wohle aller - das ist offenbar was ganz Neues und gänzlich unbekannt im Handwerk der Gebäudedienste... :107:


    Auf dem Streumittel ausrutschen - wie wahrscheinlich ist das Ausrutschen auf Split gegenüber Blitzeis... Ist uns in all den Jahren noch nie untergekommen und war auch bein Versicherungen noch niemals Thema (jedoch ist dort geregelt, daß man während der Wintersaison für "...ausreichende Sicherung gegen [plötzliche] Bodeglätte durch Eis und Schnee..." zu sorgen hat).


    "Jeden Winterdiensteinsatz beim Kunden per Fax oder E-Mail anzeigen."
    Wieder am Problem vorbeigelesen: Wenn die HV mitbekommt, daß wir den Beiräten nachgeben und so viel Split verbrauchen, ist der Ärger vorprogrammiert - geben wir den Beiräten nicht nach, kommt es ebenfalls zu immensen Reibereien. DAS ist der Punkt um den es geht: Es allen Recht zu machen, ohne daß der dritte WK ausbricht.


    "Das ist ja wie bei den Kleinkindern. 'Der macht das nicht, dann mach ich das auch nicht.'"
    Der HM macht das nicht weil es unwirtschaftlich, unsinnig und unbezahlt ist und daher ist es für jeden normal denkenden Menschen völlig akzeptabel, daß im Winter Split liegt, mit oder ohne Schnee, und das hat nichts mit "Kleinkindern" zu tun, ist aber für Erwachsene scheinbar sehr schwer zu verstehen... :110:


    "Denk dran wer Dir den Winterdienst bezahlt."
    Keiner von Euch und im Übrigen auch der Kunde nicht, da es sich hier über einen Übernahmevertrag handelt, der für einen Zeitraum von 5 Jahre gleichlautend fortgeführt werden muß und in welchem von unserem "klugen" Vorgänger der WD als "Inklusivleistung" aufgeführt ist. Leider haben wir noch ein Jahr vor uns, bis dahin wird dieses Objekt wohl eine ehrenamtliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahme bleiben, und danach... na das müssen wir wohl nicht in Worte fassen :66:

  • Der Teufel liegt im Detail der "Auftragsüberschneidung" und da drehst du dich im Kreis.
    Außenreinigung hat so zu erfolgen, dass aufliegende Verschmutzungen entfernt sind.Winterdienst hat so zu erfolgen,dass Niemand zu Schaden kommt.Das Ganze im Januar und auf ein und denselben Wegen!ERGO:
    KUNDENGESPRÄCH zur Kompromißbildung führen, was bei durchdachtem Vertragsabschluss hätte vermieden werden können.Da wir über HÄTTE,WÄRE,WENN nicht diskutieren brauchen hilft dir nur ein sachliches Gespräch weiter.
    Alles andere wäre "Feuer löschen ohne Wasser zu erhitzen".......... :42:

  • Hat der Saali mal wieder auf den Punkt gebracht. :116:


    Und von mir noch einige Ergänzungen:


    1) wenn man Aufträge übernimmt/kauft, sollte man ALLE Verträge GENAU lesen.


    2) In fast allen Städten/ Gemeinden ist die Zeit des Winterdienst vom 01.10 bis 31.03 des nächsten Jahres festgeschrieben.


    ( Also Gemeindesatzung lesen und verstehen. )


    ( Profi-Billigheimer versuchen mittlerweile den Zeitraum auf 01.12 bis 28.02 fest zu legen und klagen dann auf Teufel komm raus )


    3) Wer ist dein Auftraggeber ? die HV oder die Beirat-Tyrannen :114:
    Klärendes Gespräch mit dem Auftraggeber und man ist auf der sicheren Seite. :D


    ( PS: wer noch kein Magengeschwür hat holt sich eine ETG als Kunden. :114: )

  • Hier haben Wir ein Schönes beispiel dafür
    wohin Unwissenheit führt :123:
    Weiter so mit dem WD :123:

  • Zitat

    Geschrieben von meisterNRW


    3) Wer ist dein Auftraggeber ? die HV oder die Beirat-Tyrannen :114:
    Klärendes Gespräch mit dem Auftraggeber und man ist auf der sicheren Seite. :D


    ( PS: wer noch kein Magengeschwür hat holt sich eine ETG als Kunden. :114: )


    Auweiha,da hast du so Recht. :118: Eine zerstrittene ETG die ihren Frust und Sonderwünsche am Dienstleister ablässt.............. :117:
    Dann lieber das Fegefeuer,da haste Wärme und einen Lichtblick... :116:

  • Saali,
    genau und des Teufels Grossmutter bringt einem an Feiertagen noch eine schöne Tasse
    Kaba vorbei. :D

  • Bei den ETGten können wir wohl alle schon Lieder singen. :24:

  • Naja mal Langsam auch da gehts nach
    dem Mehrheitsprinzip :24:
    Haben auch solche ETG da haste mal einen dabei :24:
    Aber das ist doch nicht das problem sondern der "Kollege"
    hatt schlichtweg keine Ahnung :motz:
    Da wird von privat Grundstück geschwafelt :24:
    Sollte Sich erstmal Schlau machen was überhaupt privat ist :66:
    Solche Dödel kann doch keiner mehr Ernst nehmen :66:
    Mann wo Leben Wir eigentlich jeder :122: macht Sich selbständig
    ist ja nicht zum aushalten :121:
    Tschuldigung aber da krieg Ich nen Dicken Hals :42:

  • Zitat

    Geschrieben von Altgesell25


    Naja mal Langsam auch da gehts nach
    dem Mehrheitsprinzip :24:
    Haben auch solche ETG da haste mal einen dabei :24:


    Genau :118: Die liebe Minderheit der ETG und,wie du richtig feststellst,manchmal reicht schon Einer zum "Versüßen" des Reinigungsauftrages! :116:

  • Da braucht nur manchen "Leuten" die Raumpflegerin nicht zu gefallen, unerheblich wie gut sie reinigt. Das wars dann schon. :motz:

    • Gäste Informationen
    Hallo, gefällt dir das Thema, willst du was dazu schreiben, dann melde dich bitte an.
    Hast du noch kein Benutzerkonto, dann bitte registriere dich, nach der Freischaltung kannst du das Forum uneingeschränkt nutzen.


Du betrachtest gerade: Frage zum Winterdienst im Zusammenhang mit Unterhaltsreinigung