Prüfung Meister Teil 1.

  • Hallo liebe Forum Mitglieder,


    puh das Meisterstück ist gelaufen :)) nicht ganz so toll aber das Ergebnis ist gut:)) .
    Eine Frage die ich habe bei der Nachkalkulation. Wieviel Abweichung darf man dort haben ? Es kusieren zahlen zwischen 5 und 15 % ? Weis das jemand von euch mehr.
    Zudem kam es zum Verfahrenswechsel .
    kann ich dem Kunden das Verfahren was geplant war anteilig gutschreiben und das neue Verfahren dann voll anrechnen?

  • Ich freue mich für dich das du eine Hürde geschafft hast.


    Keine Ahnung warum du nach kalkulieren mußt
    Aber ich mach seit 18 Jahre keine wo ich nicht mit Wirtschaftlich klar komme.
    Der eine hat ein größeres Polster und kann sich weniger erlauben wegen etwaigen Folgeaufträge.
    Der andere nicht mir ist das Egal ich nehme keine Aufträge erst an die so enden.


    Die letzte Frage denke ich solten Fachleute beantworten die sich mit Wirtschaftsrecht auskennen

  • Moin ich Glaube das das in der Prüfung vorkommt bzw. so gelehrt wird, während der Ausbildung zum Meister !
    Du kennst dich ja bereits aus Syslord , aber ein angehender Meister muss natürlich , nachdem der Auftrag ausgeführt ist, eine Nachkalkulation durchführen um zu sehen , ob er richtig lag oder nicht. Er muss erst mal Efahrungen sammeln!
    Ausserdem gibt es auch bei erfahrenen Situationen, wo man nicht weiß , wie man da rangehen soll...


    Bei der anderen Sache hab ich mal gehört, also hiermit ️kein verwertbarer Hinweis, das die Rechnung Max. 7% vom KVA abweichen darf

    Schmutz ist eine Ansammlung unerwünschter Substanzen auf Werkstoffoberflächen.

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