Reportage "Viel Dreck, wenig Geld"!

  • Hallo


    Na ja das Spiegelt genau das wieder was im Augenblick am Markt sich so abspielt kaum Profis da durch keine Akquise
    und da füllt sich die Lücke von Vermarkter keine Ahnung von Reinigung aber von verkaufen dafür 8% egal was der Dienstleister verdient und bestimmt dann auch noch bevor der Kunde seine Rechnung zahlt.


    Es muß arme Schlucker geben die keine Akquise können und die Hilfe in Anspruch nehmen sehe My Hammer und Co.
    die haben das schon früher erkannt und sich Doof verdient am kleinen Mann.


    Das mal so meine Meinung.

  • Ja, aber in irgendeiner Form musst man für seine Dienstleistung werben und das ist eben teuer. Diese Anbieter helfen Dir deinen Kunden zu finden und dafür nehmen sie Geld.


    In meinen Augen, eine normale Dienstleistung und nicht das eigentlich Problem am Markt.
    Das eigentlich Problem sind doch die die arbeiten und sich unter Wert verkaufen!


    Darum doch der Versuch hier Aufklärung zu betreiben (Existensgründung) und zu sagen, was auf einen Einzelkämpfer zukommt.


    Durch den tariflichen Lohn hat sich einen Firm mit mehreren Mitarbeitern von dem Einzelkämpfer, in Bezug auf die Personalkosten, abgesetzt. Der Einzelkämpfer (ohne BG) darf unter den tariflichen Vereinbarungen bleiben und dadurch auch alles unterwandern. Er verdient kein Geld, wird aber nur durch das Leben betraft.


    Es muss einfach eine Bereinigung des Marktes stattfinden und das muss der Markt machen. Daran haben die Vermittler keinen Schuld, die nutzen nur Ihre Chance.

  • Ich lach mich tot


    Klar sind die Vermittler die schlimmsten den sie nehmen den unerfahren Kunden aus weil sie ihn Suggerieren ihre Dienstleister sind was Wert das ist aber so nicht richtig ein Portal was Arbeiter anbietet ist nichts weiter als ein Jobvermittler.


    Ihre Aufmachung und ihre Präsentation ist nichts weiter wie ein Verkaufssender nur Online dem Kunden wird vermittelt er würde Profis bekommen.


    So was ist nur möglich weil niemand mehr mit den anderen spricht und sich eine gute Firma empfehlen läßt somit schaut der Kunde ins Netz und findet dann weitere kleine Unternehmen die so denken sie kommen an das große Geld.


    Auf solchen Seiten nimmt keiner den Teuersten...


    Aber solange jeder denkt er kauft sich nen Putzlappen und ist dann Reinigungsdienstleister solange wird es nur wenige geben die das große Geld machen und noch weniger Fachfirmen mit echten Fachpersonal den Fachleute kosten Geld und die bekommst du nicht durchs Internet.


    Ach so der Markt war vor 30 Jahre schon scheiße und der wird in 30 Jahre genauso stinken wie scheiße.


    Früher "Ironie" war alles schöner und besser, quatsch da wurde aber der Pfusch noch bezahlt heute nicht mal mehr die perfekte Fachmann Arbeit weil Rechnungen sind ja nicht mehr als die Farbe auf dem Papier wert.

  • Ja, da hast Du auf deine Art sicher recht! :-)


    Aber wo findet denn ein privater Haushalt einen gelernten Fensterputzer, der für 2 Stunden kommt?
    Wo sollen die Kunden denn hingehen?


    Es ist doch immer noch besser so, als sich am Schwarzmarkt zu bedienen.


    Wenn diese Portale, in deinen Augen, maßlos übertreiben, so ist es doch nur das, was der Kunde hören möchte.


    Ich kann den Begriff "Jobvermittler" auch nicht so negativ sehen.... Eigentlich kann ich gar nichts negatives daran sehen. Es ist doch grundsätzlich positiv, wenn dir ein Job vermittelt wird.


    Woher bekomme ich einen gelernten Gebäudereiniger für meine Firma. Ich kann nichts verkaufen, was ich nicht habe und bekomme.
    Dort im Internet werden Hilfskräfte vermittelt und etwas anderes gibt es auf dem Markt nicht bzw. für diesen Markt nicht!

  • Genau woher bekommt ein Quereinsteiger Fachkräfte so gut wie garnisch weil er nicht in der Lage ist die Spreu vom Weizen zu trennen also geht den Weg des niedrigen Wiederstandes und baut auf Vermarkter.


    Und bitte nicht alle Fachkräfte tummeln sich am Schwarzmarkt was das für eine Behauptung das schon frech.


    Reden den Nachbarn Fragen sich in Örtliche Behörden erkundigen aber da melden sich billig Löhner ja nicht an und die die Privathaushalte bedienen erst Recht nicht weil sie noch weniger einen Plan haben und sich outen müßten das sie alles nur ausprobieren bis sie wissen was geht und da sind ja die Privaten die besten Versuchskaninchen.


    Ach so du bekommst gelernte Gebäudereiniger wenn du deine Ausschreibung so gestaltest das sie Attraktiv für ihn ist,
    aber man will ja keinen Gebäudereiniger weil den will man nicht bezahlen da ist doch Frau Mustermann interessanter die kann angeblich auch alles kostet nur die Hälfte und dankbar für den Job.

  • Mit dem "Schwarzmarkt" hast Du mich falsch verstanden. Ich habe mich wohl auch nicht gut ausgedrückt.
    Ich meinte eine klassische "Schwarzarbeit" mit all seinen Nachteilen.


    Was die gelernten Gebäudereiniger angeht, hast Du schon recht. Eine kleine Firma ist einfach nicht attraktiv für diesen Personenkreis. Es geht hier nicht unbedingt um die Bezahlung, aber welche Perspektiven kann man bieten?


    Man kann schon viel bewegen mit der Ausbildung, aber in einem kleinen Betrieb ist da nicht viel was man bewegen kann.

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