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  • Folgendes Szenario:

    Kunde:
    Ich suche einen, der meine Wohnung reinigt, was soll ich nur tun, ich bin neu hier in der Stadt. Ich kenne niemanden und da ist der beste Griff natürlich zur Suchmaschine gesagt getan. Ich sehe, da jemanden ganz in meiner Nähe er bietet mir an die Wohnung zu reinigen und das für sage und schreibe schon unter 13 €.

    Ich dachte nah ja schau ich mal nach, was ich den bekomme für dieses Geld, wie sehen die Leistungen aus ich suchte und ich fand, da stand genau geschrieben wie die Leistungen aussehen also nichts mit 13 € ich schaute mir die Rechnung an und kamen bei einer 45qm Einzimmerwohnung mit Bad auf 38 € das Geilste daran die Glasreinigung war nur von innen und die Sachen sind nur abzustauben, da erscheint mir doch der Preis von 13 € eher an Scharlatanerie als an ein faires Angebot.


    Und das beste der professionelle Gebäude Dienstleister ist nur eine Luftblase, da diese Anbieter ihren Kunden nahe legen Sie sollten, Nein sie müssen das Reinigungsmaterial bereitstellen d. h. Klartext.

    Angefangen von der Technik der Staubsauger der Staubwedel die Chemiekeule sowie die Kalkkeule. Der Kunde soll alles bereitstellen, damit ist, natürlich auch der Regress ausgeschlossen, weil so kann, man sagen, weil der Kunde hat, gesagt mit dem Putzmittel soll ich reinigen. Das ist eine ganz krumme Tour nach meiner Meinung.

    Nach Aussage des Anbieters stellt sich jetzt Das folgende Szenario so da,
    Frau Mustermann ist jetzt Profi im Bereich Sanitär, Holzverarbeitung, Elektrotechnik, Chemie, Hygiene und Reinigung Technik den all das setzt der Anbieter beim Kunden voraus, sodass sämtliche Materialien vom Kunden bereitgestellt werden sollen, dass eine Arbeitskraft die Wohnung betritt alle Materialien die Hand bekommt und sofort los arbeiten kann.

    Hier sieht man es das findige Geschäftsleute unter dem Mindestlohn Gesetz eine Marktlücke sehen. Sie machen eine Dienstleistung auf (in den achtziger Jahren hießen diese Firmen in Umgangssprache Menschenhändler er wurde freitags noch das Geld in der Lohntüte ausgezahlt) und schicken Ihnen einen Mitarbeiter nach Hause sagen er kostet ihn nach Mindestlohn Gesetz so und so viel. Und schon um fließt das Geld in Ihrer Tasche fürs nichts tun.

    Materialkosten die entfallen hier komplett somit verdient sich der Anbieter mit ein paar kluge Werbesprüche eine goldene Nase. Denn auch hier gibt der Anbieter an Frau Mustermann oder Firma Mustermann die Verantwortung weiter, im Endeffekt wieder nur ein Vermittler von Dienstleister, also Arbeitskräfte.

    Am Ende sind diese Anbieter doch nur Arbeitsvermittler die jetzt noch mehr Kohle verdienen wie vorher. Die verleihen nur halt nicht mehr die Mitarbeiter an Firmen für wenig Geld, sondern an Privathaushalte für viel Geld aber das scheint heute der Trend zu sein, da Intimität in den Hauptstädten die Mehrheit hat.

    So kann sich keiner mehr beim Nachbarn informieren, ob er eine gute Reinigungskraft oder Firma kennt, die sich professionell um seinen Haushalt kümmert, denn es geht ja hier auch nicht nur um die Kleingewerbetreibenden, sondern auch die Frau Mustermann, die eigentlich nur eine Haushaltshilfe Brauch, die sich auskennt und nicht noch Ihr alles beibringen muss.

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